Echo der Zeit
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13. AHV-Auszahlung ist bisher nur halb finanziert

17. Juni 2026 · 42 Min.

Die 13. AHV-Rente wird im Nationalrat nur zur Hälfte finanziert, weil die geplanten Lohnbeitragerhöhungen gescheitert sind – das macht eine Volksabstimmung zur Mehrwertsteuerererhöhung hochgradig unsicher.

Nach anderthalb Jahren Ringen um die Finanzierung der 13. AHV-Rente scheitert der Kompromiss zwischen National- und Ständerat teilweise im Nationalrat. Während die Mehrwertsteuererhöhung knapp durchkommt, werden die geplanten höheren Lohnbeiträge deutlich abgelehnt. Damit ist nur die Hälfte der Finanzierung gesichert. Verschiedene Parteien kritisieren das Resultat: Die rechte Seite lehnt jede Steuererhöhung ohne strukturelle AHV-Reformen ab, die SP setzt auf Schrittweise Vorwärtsbewegung. Die kommende Volksabstimmung zur Mehrwertsteuerererhöhung gilt als hochgradig unsicher.

Zahlen & Fakten

58 %

Anteil der Schweizer Bevölkerung, die die 13. AHV-Rente vor zwei Jahren angenommen hat

1,5 Jahre

Dauer des Ringens zwischen National- und Ständerat um die Finanzierung der 13. AHV-Rente

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Scheitern der Finanzierungslösung im Nationalrat · ab 01:42
Parlamentarische Bewertungen und Parteistandpunkte · ab 02:36
Chancen und Risiken für die Volksabstimmung · ab 05:05

Quellen

StudieUmfrage des Gemeindeverbands, des Vereins Minikmeind und der Fachhochschule Nordwestschweiz zur eID-Einführung

StudiePressefreiheits-Ranking von Reporter ohne Grenzen

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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