
Das iranische Volk ist zwischen einem repressiven Inlandregime und einer zerstörerischen ausländischen Intervention gefangen, wodurch Hoffnung auf politischen Wandel in Verzweiflung und wirtschaftlicher Not erstickt wird.
Die Folge zeichnet nach, wie Anfang Jahr Massenproteste im Iran aufkamen, brutal niedergeschlagen wurden und darauf ein internationaler Krieg sowie eine weite Zerstörung folgten. Die anschließende Blockade der Straße von Hormus, Internetzensuren und wirtschaftlicher Kollaps verschärften das Leid der Bevölkerung. Zwischenzeitliche Waffenruhen und ein kurzzeitiges Rahmenabkommen brachten nur wenig Erleichterung; politische Macht verlagert sich zunehmend hin zu den Revolutionsgarden.
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