
Im Istanbuler Handelsviertel Eminönü prägen anhaltende Inflation und sinkende Kaufkraft den Alltag; die Menschen improvisieren und passen sich an, statt in großem Maßstab zu protestieren.
Die Reportage begleitet einen Arbeitstag in Eminönü und zeigt, wie Händler, Handwerker und Lastenträger trotz hoher Inflation und unsicherer Zukunft weiterarbeiten. Im Expertengespräch mit Mustafa Sönmez erklärt der Wirtschaftswissenschaftler kulturellen Fatalismus, staatliche Medienkontrolle und eine schwache Opposition als Gründe, warum große Proteste ausbleiben. Insgesamt vermittelt die Folge das Bild einer Gesellschaft, die Krisen normalisiert und durch Improvisation überlebt.
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Wer spricht
MMustafa SönmezGAST
Wirtschaftswissenschaftler, der Eminönü regelmäßig beobachtet und im Beitrag virtuell zugeschaltet ist. Er erklärt kulturellen Fatalismus, die Rolle staatlicher Medienkontrolle und die Schwächen der politischen Opposition als Faktoren, die das Ausbleiben großer Protestbewegungen trotz wirtschaftlicher Not in der Türkei mitbegreifen helfen.
Alle Auftritte von Mustafa Sönmez →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.