
In Kolumbien droht eine beispiellose Staatskrise: Ein Parlamentsausschuss will Präsident Gustavo Petro wegen unzulässiger Einmischung in den Wahlkampf sofort des Amtes entheben – mit potenziell dramatischen Konsequenzen für die Präsidentschaftswahl in zwei Wochen.
Die Sendung "Echo der Zeit" behandelt eine akute politische Krise in Kolumbien, wo Präsident Gustavo Petro wegen verfassungswidriger Einmischung in den laufenden Wahlkampf suspendiert werden soll – ein beispielloses Vorgehen in der kolumbianischen Geschichte. Im Gespräch mit Südamerika-Korrespondentin Teresa Delgado werden die rechtlichen Implikationen, die fragwürdigen Verfahrensschritte und die diplomatischen Folgen für Petro als UN-Sicherheitsratsvorsitzender analysiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der britischen Politik: Nach heftigen Krawallen in Belfast wird untersucht, warum Großbritannien im Vergleich zu anderen europäischen Ländern überproportional zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen neigt.
Zahlen & Fakten
22
Anzahl der Tweets, die Präsident Petro zwischen dem 6. und 9. Juni mit direkten Bezügen zu Kandidaten und der Stichwahl veröffentlicht hat
30 Jahre
Alter des mutmaßlichen Täters der Messerattacke in Belfast, Hadi Al-Odid aus dem Sudan
40 Jahre
Alter des Opfers der Messerattacke in Belfast, Stephen Ogilvie
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
August
Eigentlicher Termin für das Ende der Amtszeit von Präsident Gustavo Petro
zwei Wochen
Zeitspanne bis zur kolumbianischen Präsidentschaftsstichwahl
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• RechtVerfassung Kolumbiens – Bestimmung zur Unzulässigkeit von Wahlkampfeinmischung durch den amtierenden Präsidenten
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.