Evidenzbasierte Lautleseverfahren kombiniert mit digitalen Tools und KI-gestützter Diagnostik (z. B. LeOn) ermöglichen gezielte Leseförderung, die Leseflüssigkeit schnell verbessert und Lehrkräfte in der Praxis entlastet.
Lesen ist zentrale Voraussetzung für schulisches Lernen und gesellschaftliche Teilhabe; aktuelle Studien zeigen deutlichen Förderbedarf. In der Folge erklärt Prof. Dr. Michael Krelle das Mehrebenen-Modell des Lesens, die Bedeutung von Leseflüssigkeit und die Notwendigkeit, Vielleseverfahren durch evidenzbasierte Lautleseverfahren zu ergänzen. Digitale Plattformen wie LeOn unterstützen Diagnostik und Förderprozesse — KI analysiert Lautleseproben automatisiert und liefert Vorschläge, während Lehrkräfte die pädagogische Entscheidungsfreiheit behalten. Abschließend werden Implementierung, Schulorganisation und kommende Funktionen von LeOn diskutiert.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
KKimsi von ReischachHOST
Co-Host und Moderatorin der Podcast-Serie "Educätion im Fokus", Expertin für Rechtliche Themen, Datenschutz und Neutralitätsgebote im Schulkontext
Alle Auftritte von Kimsi von Reischach →BBenni SommerbornHOST
Host des Podcasts, Mitglied beim ZSL bzw. KI‑Zentrum Schule; moderiert das Interview, bringt bildungspolitischen Kontext und fragt zu praktischen Umsetzungen nach.
Alle Auftritte von Benni Sommerborn →PProfessor Dr. Michael KrelleGAST
Professor und ausgewiesener Experte für Leseförderung mit Forschungsschwerpunkten Schriftlichkeit, Mündlichkeit und Lesen; lehrt und forscht in Hamburg und ist Mitentwickler der frei verfügbaren Leseplattform LeOn. Er arbeitet eng mit Bildungsinstitutionen zusammen und berät bei der Implementierung digitaler, KI‑gestützter Förderlösungen.
Alle Auftritte von Professor Dr. Michael Krelle →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.