Digitale Bildung braucht nicht weniger Geräte, sondern bessere Fortbildungen für Lehrkräfte, klares Classroom-Management und den Mut, Technologie gezielt und ausgewogen einzusetzen.
In dieser Abschlussfolge der siebten Staffel von EduFunk blicken Björn und Anna zurück auf über 40 Episoden. Sie diskutieren die zentralen Themen des Jahres: KI in der Schule, digitale Bildung, iPad-Einsatz im Unterricht und Medienkompetenz. Dabei widersprechen sie einer österreichischen Ministeriumsentscheidung, Tablets später einzuführen, und argumentieren, dass nicht die Geräte das Problem sind, sondern fehlende Fortbildungen und strukturelle Unterstützung für Lehrkräfte. Sie zeichnen ein Bild ihrer Wunsch-Schule im 21. Jahrhundert.
Zahlen & Fakten
40 Prozent
Anteil von Schülern, die laut österreichischer Ministeriumsmitteilung Geräte für nicht-schulische Zwecke nutzen
1,8 Prozent
Sogenannter 'Daddel-Index' (Ablenkungsquote) in der Würzburger iPad-Studie
41
Gesamtzahl der Episoden in der siebten Staffel von EduFunk
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
32 bis 35 Grad
Außentemperatur in Wien und Umgebung während der Aufnahme Ende Juni
5 bis 8 Minuten
Durchschnittliche Nutzungsdauer von Geräten pro Unterrichtseinheit in Studien
5 bis 7 Stunden
Tägliche Gerätenutzung in skandinavischen Schulen, bei der Lerneffekte sinken
1,5 Quadratmeter
Björns erworbener Grundbesitz in Schottland, geschenkt von seinen Abiturschülern
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieWürzburger Studie zu iPad-Einsatz im Unterricht
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
BBjörn BraunHOST
Bildungsjournalist und Co-Moderator des Podcasts »EduFunk«, der sich mit digitaler Bildung, innovativen Lernmethoden und Zukunftskompetenzen für Schülerinnen und Schüler in Deutschland beschäftigt.
Alle Auftritte von Björn Braun →AAnna GomboczHOST
Bildungsjournalistin und Co-Moderatorin des Podcasts »EduFunk«, der sich mit digitaler Bildung, innovativen Lernmethoden und Zukunftskompetenzen für Schülerinnen und Schüler auseinandersetzt.
Alle Auftritte von Anna Gombocz →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.