Ehrenwort – Ein Podcast über Skandale
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Die D-Day Affäre Teil 2: Offene Feldschlacht (mit Robert Pausch, DIE ZEIT)

13. Juni 2026 · 1 Std. 28 Min.

Die FDP plante unter Lindner von September bis November 2024 gezielt den Bruch der Ampelkoalition, während sie öffentlich das Gegenteil behauptete – ein systematischer Bruch demokratischer Transparenz und Vertrauensprinzipien.

Die Episode analysiert die sogenannte "D-Day-Affäre": ZEIT-Journalist Robert Pausch enthüllt, dass die FDP-Führung um Christian Lindner bereits im September 2024 in der Villa Erlenkamp ein detailliertes Drehbuch für die Auflösung der Ampelkoalition erarbeitete. Unter verschiedenen Szenarien (Wolfgang-Gerhahn, Gerhard-Schröder, D-Day) wurde die "offene Feldschlacht" geplant – mit dem Ziel, SPD und Grüne so zu reizen, dass der Kanzler die FDP-Minister selbst hinauswerfen würde. Lindner und seine Partei leugneten dies öffentlich, während sie intern alle strategischen Schritte koordinierten. Pausch gelang es durch mehrmonatige Recherche, Quellen zu sichern und die D-Day-Pyramide zu authentifizieren – ein Dokument, das die FDP-Spitze schließlich selbst veröffentlichte, um die Kontrolle über die Narrative zu bewahren.

Themen & Erkenntnisse

Die Ampelkoalition: Von großem Aufbruch zum Machtkampf: Das Ampel-Selfie 2021 symbolisierte Aufbruch, doch schnell zerbarsten Grüne und FDP über Heizungsgesetz, Energie- und Haushaltskrise. Konfrontation statt Koalition.
Die D-Day-Planung: Strategie statt Spontanität: Am 29. September 2024 präsentiert die FDP-Führung in der Villa Erlenkamp drei Szenarien für den Koalitionsbruch. Lindner bevorzugt den "D-Day" – den geplanten Raus-Kick durch Scholz.
Die Recherche: Pausch enthüllt das Drehbuch: Robert Pausch recherchiert ab November 2024 systematisch. Er findet Quellen, authentifiziert das D-Day-Dokument und zwingt die FDP zur Konfrontation mit der Wahrheit über ihre Pläne.
Konsequenzen und Aftermath: Systembruch und Karrieren danach: Die FDP fliegt aus dem Bundestag (4,3 %). Lindner tritt ab, wird Aufsichtsrat und Geschäftsmann. Die Partei verliert Glaubwürdigkeit und sitzt nur noch in 6 Länderparlamenten.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.