333 v. Chr. - Alexander der Große und das griechische Weltreich
26. Juni 2026 · 55 Min.
Alexander der Große eroberte in nur zehn Jahren ein Weltreich von Griechenland bis zum Hindukusch und prägte dadurch die Hellenisierung – die Verbreitung und Vermischung griechischer Kultur mit orientalischen Traditionen.
Die Folge erzählt von Alexander dem Großen und seinem rasanten Aufstieg zum Herrscher eines der größten Weltreiche der Geschichte. Nach dem Tod seines Vaters Philipp II. übernahm der junge Makedonenkönig 336 v. Chr. die Herrschaft und setzte bereits 334 v. Chr. zu seinen Feldzügen an. Die entscheidende Schlacht von Issos 333 v. Chr. gegen den Perserkönig Dareios III. markierte den Wendepunkt: Sie ermöglichte Alexanders Eroberung des Perserreichs und führte zur Ausbreitung griechischer Kultur in den Orient. Historiker betonen, dass dieser Prozess weniger einer bewussten Plan Alexanders folgte als vielmehr eine unbeabsichtigte Folge der griechisch-makedonischen Herrschaft über orientalische Territorien war.
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Wer spricht
MMarkus DichmannHOST
Moderator und Geschichtsredakteur bei Deutschlandfunk Nova; leitet die Podcast-Serie 'Eine Stunde History' und moderiert diese Episode, in der historische Börsencrashs thematisiert werden.
Alle Auftritte von Markus Dichmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.