Eine Stunde History – Deutschlandfunk Nova
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395 n. Chr. - Die Teilung des Römischen Reiches

21. August 2026 · 45 Min.

Die Reichsteilung um 395 n. Chr. führte zur dauerhaften Zweiteilung des Imperium Romanum in zwei rivalisierende Herrschaftszentren und machte Konstantinopel zum langfristigen Machtzentrum des Ostens.

Am Ende des 4. Jahrhunderts wurde das Römische Reich aufgrund seiner Größe und militärischer Herausforderungen in zwei Kaiserhöfe geteilt; formal blieb das Imperium jedoch weiter ein Rechtsgebilde. Konstantinopel entwickelte sich rasch zur zweiten Hauptstadt und profitierte von Bevölkerungswachstum, wirtschaftlicher Stärke und strategischer Lage. Die Folge war eine anhaltende Rivalität zwischen Ost- und Westrom, die politische Entmachtung westlicher Kaiser förderte und langfristig das Überdauern des Oströmischen Reichs begünstigte.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Gründe und rechtlicher Rahmen der Reichsteilung · ab 00:00
Aufstieg Konstantinopels zur zweiten Hauptstadt (Reportage) · ab 05:29
Folgen der Zweiteilung: Politik, Militär und Religion · ab 11:00

Wer spricht

S
Steffi OrbachHOST

Moderatorin dieser Episode, führt durch das Thema, stellt Fragen an die Expertinnen und Experten und leitet die Gespräche zu den historischen und rechtshistorischen Aspekten der Lex Hortensia.

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D
Dr. Matthias von HellfeldGAST

Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte, spezialisiert auf europäische Geschichte. Kontextualisiert die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert unter Berücksichtigung des 30-Jährigen Krieges, der niederländischen Unabhängigkeitsbewegung und des Goldenen Zeitalters der Niederlande. Erklärt historische Hintergründe und Entwicklungsprozesse.

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