Elektroauto-News Podcast: Einordnung zur Elektromobilität
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Smart #2: Was der Fortwo-Nachfolger wirklich kann

24. Juni 2026 · 21 Min.

Wolfgang Ufer erklärt, dass der neue Smart #2 auf einer eigenentwickelten ECA‑Plattform basiert, rund 300 km Reichweite, eine 35,7‑kWh‑Batterie und 10–80 % Laden in etwa 20 Minuten bietet und ab dem 2. Quartal 2027 ausgeliefert wird.

In dem Interview erläutert Wolfgang Ufer (CEO von Smart Europe) die Entscheidung, für den Smart #2 eine eigene ECA‑Plattform zu entwickeln, statt Kompromisse mit Partnern einzugehen. Sebastian führt durch das Gespräch, das in Rom stattfindet und den Marktkontext des Zweisitzers beleuchtet. Technische Kerndaten sind rund 300 km Reichweite, eine 35,7‑kWh‑Batterie und Schnellladefähigkeit (10→80 % in ~20 Minuten). Außerdem werden Designprinzipien, Produktionsstandort China, Preisüberlegungen und Lieferzeitplan (Bestellstart dieses Jahr, Auslieferung ab Q2 2027) besprochen.

Zahlen & Fakten

10–80 % in rund 20 Minuten

Schnellladefähigkeit (angestrebte Ladezeit von 10 auf 80 Prozent)

300 km

Angegebene (nahezu) Reichweite des Smart #2

10.000

Spitzenverkäufe pro Jahr in der Umgebung von Rom während der Hochphase

Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigen

2. Quartal 2027

Geplanter Beginn der Auslieferungen

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Kontext, Historie und Markt in Rom · ab 01:37: Rom als Schlüsselmarkt: Historisch hohe Verkaufszahlen (bis zu 10.000/Jahr) und Rückkehr zu den Wurzeln des Zweisitzers.
ECA‑Plattform, Technik, Reichweite und Laden · ab 04:36: Eigene ECA‑Plattform mit Fokus auf Agilität und Sicherheit; ~300 km Reichweite, 35,7 kWh Akku, schnelles Laden (~20 Min 10→80%).
Design, Positionierung, Produktion und Zeitplan · ab 07:39: Modernes, wiedererkennbares Design; Produktion zuerst in China; Premiere in Paris, Bestellstart dieses Jahr, Auslieferung ab Q2 2027.

Wer spricht

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Wolfgang UferGAST

CEO von Smart Europe; war bereits 13 Jahre bei Smart und betreute früher den Zweisitzer sowie Vorgängerprojekte. In diesem Gespräch erläutert er die Entscheidung für eine eigenentwickelte ECA‑Plattform, technische Spezifikationen, Designprinzipien, Produktionsplanung und Markteinführung des Smart #2.

Alle Auftritte von Wolfgang Ufer

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.