
Warum dynamische Stromtarife nicht immer günstiger sind
13. September 2026 · 41 Min.
Dynamische Stromtarife können Kosten senken und Netzspitzen glätten, sind aber nur dann zuverlässig günstiger, wenn Haushalte steuerbare Großverbraucher, passende Mess‑ und Steuertechnik sowie automatisierte Steuerung (z. B. über Apps) nutzen.
Paul Schieber, Product Manager im Flex‑Team von Octopus Energy, erklärt, dass Smart Meter die Voraussetzung für dynamische Tarife sind und der Rollout in Deutschland mit rund 5,5 % deutlich hinter anderen Ländern liegt. Octopus setzt auf Smart Meter Light, App‑Anbindungen für E‑Autos und kleine Steckerspeicher, um Nutzung und Verbreitung zu erleichtern. Haushalte mit verschiebbaren Großverbrauchern profitieren am meisten; ohne Flexibilität kann ein dynamischer Tarif teurer sein.
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Wer spricht
PPaul SchieberGAST
Paul Schieber ist Product Manager im Flex‑Team von Octopus Energy. Er erklärt im Interview Marktprozesse des Smart‑Meter‑Rollouts, Produktansätze wie Smart Meter Light, App‑Integration für E‑Autos, Konzepte zu Batteriespeichern und Vehicle‑to‑Grid sowie die Vor‑ und Nachteile dynamischer Stromtarife.
Alle Auftritte von Paul Schieber →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.