
Was passiert, wenn 200.000 E-Autos gleichzeitig laden?
28. Juni 2026 · 38 Min.
Skalierbare Backend-Software, automatisiertes Konfigurations- und Fehlermanagement sowie smarte Ladestrategien sind entscheidend, um Hunderttausende Ladepunkte zuverlässig, kosteneffizient und netzverträglich zu betreiben.
In dem Gespräch erläutert Jörn Flo Andersen (Gründer/CEO von Teal) seinen technischen Hintergrund und wie Teal ein CPMS für große Netze baut. Er erklärt, warum Teal sich als reine Backend‑Plattform mit offenen Schnittstellen positioniert, wie automatisierte Konfigurationsprüfungen und gestaffelte Firmware‑Rollouts Ausfälle reduzieren und warum das Backend Verantwortung für die gesamte Kette übernehmen muss. Abschließend diskutieren sie Skalierung, Betrieb mit wenigen Mitarbeitenden und Netzstabilisierung durch smartes Laden und Bidirektionalität.
Zahlen & Fakten
100.000
Größenordnung der bereits betreuten Ladepunkte (Teal spricht von über 100.000 Charging Points).
150.000–200.000
Diskutierte Netzgrößen, bei denen smarte Ladestrategien und Grid‑Stabilisierung relevant werden.
4–6
Anzahl an Personen, mit denen ein großes Lade‑Netzwerk betrieben werden kann, wenn Prozesse konsequent automatisiert sind.
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10–15.000
Anfangsbasis: bestehende Installationen, die auf die neue Plattform migriert wurden (10–15 Tausend Ladepunkte).
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJörn Flo AndersenGAST
Jörn Flo Andersen ist Gründer und CEO von Teal und hat einen Master in Informatik. Er entwickelt seit den frühen 1990er‑Jahren große verteilte Systeme (u. a. Amadeus‑Erfahrung), arbeitete in Banken‑IT und im IoT‑Umfeld und leitete den Aufbau eines CPMS, das für Hunderttausende bis hin zu einer Million Ladepunkte ausgelegt ist.
Alle Auftritte von Jörn Flo Andersen →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.