Warum 100 Euro Stundensatz zu wenig sind: Jürgen Küspert über den Preis guter Dienstleistung
4. September 2026 · 52 Min.
Jürgen Küsspert erklärt, dass ein Stundenverrechnungssatz von 100 Euro die tatsächlichen Kosten und den Wert technischer Serviceleistungen nicht deckt und Vermieter sowie Händler ihre Dienstleistung zu lange unter Wert verkaufen.
Jürgen Küsspert (Geschäftsführer des bbi) und Moderator Thomas Zelitsch diskutieren Strukturwandel, Generationenwechsel und die wirtschaftlichen Herausforderungen von Händlern und Vermietern. Kernpunkt ist, dass die „letzte Meile“ – Bereitschaft zu spontanen Einsätzen, Fahrzeugkosten, Personal und Service – oft nicht im Preis eingepreist wird. Disposition wird als zentraler Point of Sale beschrieben. Abschließend sprechen sie über Professionalisierung, Nachfolge und die gleichzeitigen Themen KI, Elektrifizierung, Lieferketten und Personal.
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Wer spricht
TThomas ZelitschHOST
Moderator und Host des Podcasts 'Erfolgsbausteine', Gründer einer Unternehmensberatung, die sich auf die Baubranche konzentriert. 57/58 Jahre alt, arbeitet mit digitalen Lösungen, KI und Automatisierung, hat Erfahrung in Generationenwechseln und beschäftigt sich intensiv mit Nachfolge, Innovation und Netzwerken in der Baubranche.
Alle Auftritte von Thomas Zelitsch →JJürgen KüsspertGAST
Geschäftsführer des bbi (Bundesverband der Baumaschinen-, Baugeräte- und Industriemaschinen-Firmen e.V.). Seit rund 36 Jahren im Verband tätig und vertraut mit hunderten Händlern und Vermietern; spricht über Strukturwandel, Preisbildung im Service, Disposition als Point of Sale und Herausforderungen wie Nachfolge, Elektrifizierung und KI.
Alle Auftritte von Jürgen Küsspert →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.