Die Anastasia-Bewegung präsentiert sich als naturverbundene Gemeinschaft, ist aber ideologisch durchsetzt von völkischem, rassistischem und verschwörungsideologischem Gedankengut.
Die Folge beschreibt die Anastasia-Bücher als Grundlage einer vermeintlich idyllischen Selbstversorger-Ideologie, die jedoch antisemitische, völkische und esoterische Elemente enthält. Ulrike Schiesser von der österreichischen Bundesstelle für Sektenfragen ordnet die diffuse, dezentrale Bewegung ein, erläutert Risiken für Kinder, Bildung und Gesundheit und erklärt, warum ein Verbot rechtlich schwierig ist. Die Episode zeigt Verbreitungswege, pädagogische Praktiken und Präventionshinweise.
Zahlen & Fakten
1997–2010
Publikationszeitraum der Anastasia-Bücher von Wladimir Mekre
1 Hektar
Laut Lehre Mindestfläche pro Familie für ein "Paradies"
"mehrere 10.000 Mitglieder"
Angabe zu Größenordnungen von Telegram-Gruppen im Transkript
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11 Jahre in 10 Tagen
Behauptetes Lernergebnis der Schätinin-Pädagogik (Transkript-Angabe)
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchAnastasia, die klingenden Zedern Russlands (Buchreihe von Wladimir Mekre)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
UUlrike SchiesserGAST
Ulrike Schiesser ist Expertin bei der österreichischen Bundesstelle für Sektenfragen; im Interview ordnet sie die Anastasia-Bewegung ein, erläutert Verbreitungswege, Risiken für Kinder sowie rechtliche und präventive Maßnahmen.
Alle Auftritte von Ulrike Schiesser →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
