Finanzfluss Podcast
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FIFO clever nutzen: So verschiebst du Steuern in die Zukunft! (#730)

10. August 2026 · 8 Min.

Das gesetzliche FIFO-Prinzip legt fest, welche ETF‑Anteile zuerst verkauft werden; Steuerzahlungen lassen sich dadurch nur zeitlich verschieben (z. B. durch mehrere Depots oder getrennte ETFs), aber nicht dauerhaft vermeiden.

In der Folge wird erklärt, dass das Finanzamt beim Verkauf gleichartiger Wertpapiere per FIFO vorgeht (älteste Anteile werden zuerst veräußert). Grund ist eine gesetzliche Regelung im Einkommensteuergesetz (§ 20)—andere Verfahren wie LIFO oder Durchschnittspreis sind nicht zulässig. Für Anleger bedeutet das meist höhere sofortige Steuerbelastungen, besonders in der Entnahmephase; durch Aufteilung auf mehrere Depots oder getrennte ETFs lässt sich der Effekt nur zeitlich verschieben, nicht umgehen.

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Themen & Erkenntnisse

Begriffserklärung: FIFO und LIFO sowie rechtliche Grundlage · ab 00:43: Erklärung von FIFO vs. LIFO und die gesetzliche Festlegung von FIFO im Einkommensteuergesetz (§ 20).
Auswirkung auf die Steuerlast · ab 05:17: FIFO realisiert zuerst meist die höchsten Gewinne, sodass Steuern früher und oft höher anfallen, besonders in der Entnahmephase.
Legale Hebel: Wie du den FIFO‑Effekt zeitlich verschiebst · ab 05:54: FIFO gilt pro Depot/ETF — mehrere Depots oder zeitlich gestaffelte ETFs verschieben die Steuerzahlung, vermeiden sie aber nicht.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.