Quellensteuer auf ausländische Dividenden kann durch Anrechnung auf deutsche Abgeltungssteuer oder direkte Erstattung beim Quellenstaat teilweise zurückgewonnen werden – am unkompliziertesten bei US-amerikanischen Aktien.
Die Folge erklärt, wie Quellensteuer funktioniert, die Quellstaaten auf Dividenden einbehalten. Es werden zwei praktische Wege gezeigt, sich Geld zurückzuholen: Anrechnung auf die deutsche Abgeltungssteuer (oft automatisch) oder direkte Erstattung beim Quellenstaat (aufwendiger). Für US-Aktien ist das Verfahren durch das Doppelbesteuerungsabkommen stark vereinfacht. ETF-Anleger müssen sich um Quellensteuer meist gar nicht kümmern.
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Was ist Quellensteuer und welche Sätze gelten in verschiedenen Ländern? · ab 11: Quellensteuer ist eine von Quellstaaten einbehaltene Steuer auf ausländische Kapitalerträge wie Dividenden. Sätze variieren stark: Irland 20%, USA/Schweden/Belgien 30%, Schweiz 35%.
Rückerstattungsmöglichkeiten: Anrechnung und direkte Erstattung · ab 01:49: Zwei Wege zur Steuerrückholung: Anrechnung auf deutsche Abgeltungssteuer (automatisch) oder Antrag beim Quellenstaat. Aufwand und Erfolgsquoten variieren stark je nach Land.
Besonderheiten: US-Aktien und ETF-Anleger · ab 07:45: US-Dividenden profitieren vom QI-Agreement: Quellensteuer wird automatisch auf 15% reduziert. ETF-Anleger haben keine Quellensteuerprobleme – Fondanbieter kümmern sich darum.
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