Streit um den Zinseszins: Ist der mächtige Hebel überschätzt? (#737)
3. September 2026 · 26 Min.
Der Zinseszinseffekt funktioniert mathematisch, ist aber kein Ersatz für ausreichendes Startkapital, regelmäßiges Sparen und eine positive Rendite; ohne diese Komponenten macht er niemanden von allein reich.
In der Folge besprechen Laura Städtler und Max Thomaser einen Zeit-Artikel („Der Mythos vom Zinseszins“) und ordnen dessen Kritik ein. Sie erklären, wie der Zinseszins mathematisch wirkt, warum das Schachbrett-/Reisbeispiel nur bedingt auf Geldanlagen übertragbar ist und zeigen anhand konkreter Rechnungen (einmalig vs. regelmäßiges Sparen) die Bedeutung von Startkapital, Sparrate, Rendite und Zeit. Abschließend gibt es drei praktische Takeaways zur Altersvorsorge.
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