Öffentliche Einrichtungen sollten ihre Präsenz in Social Media strategisch und kritisch prüfen: Verzicht ist eine Option, aber meist nicht die einzige Lösung — Kanalwahl, Evaluation und eigene Infrastruktur sind entscheidend.
In der Diskussion wurde das alte Versprechen der sozialen Netzwerke als öffentlicher, gleichberechtigter Raum infrage gestellt. Peter Stavowi kritisierte die Erregungsökonomie, Algorithmen und Einflussnahme, Andreas Zabo plädierte für Verbleib verbunden mit mehr Regulierung und Aufbau eigener Infrastruktur. Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen und Museen (z. B. Nadine Kaditz, Florian Frisch) teilten Praxiserfahrungen: Community-Management bleibt wichtig, erfordert aber klare Ziele, Ressourcen und regelmäßige Erfolgsmessung.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
FFrank SchützeHOST
Frank Schütze eröffnet und moderiert den Digitalen Mittag; er führt durch die Runde, stellt Fragen zur Strategie und Monetarisierung und weist auf die von ihm mit angebotenen Seminare hin.
Alle Auftritte von Frank Schütze →DDr. Christopher BrinkmannHOST
Dr. Christopher Brinkmann ist Mitdiskutant im Digitalen Mittag, Co-Autor der genannten Veröffentlichung 'Medien in Sachsen' (zusammen mit Peter Stavobi) und Mitorganisator der Seminare, die im Umfeld des Flurfunk-Themas genannt werden; er bringt strategische Perspektiven in die Diskussion ein.
Alle Auftritte von Dr. Christopher Brinkmann →PPeter StavowiHOST
Impulsgeber der Diskussion: in der Folge initiierte er die provokative Frage nach einem möglichen Rückzug öffentlicher Institutionen aus Social Media und erläuterte kritische Beobachtungen zur Erregungsökonomie.
Alle Auftritte von Peter Stavowi →AAndreas ZaboGAST
Social‑Media‑Berater (wie in den Shownotes genannt); reagierte ausführlich auf Peter Stavowis Thesen, plädierte für Verbleib in Netzwerken verbunden mit stärkerer Regulierung und Aufbau eigener Infrastruktur.
Alle Auftritte von Andreas Zabo →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.