Forschung aktuell – Deutschlandfunk
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Drohnenabwehr am Flughafen: Was ist technisch möglich?

6. August 2026 · 4 Min.

Reuning, Arndt und Dr. Julian Rote betonen, dass zivile Drohnenabwehr sichere, kollateralschadensarme Methoden wie Sensorfusion und kontrolliertes Abfangen (z. B. Netze) statt Schießen oder breitflächigem Jammen erfordern.

Reuning, Arndt leitet das Gespräch mit Dr. Julian Rote, der das Forschungsprojekt IDAS vorstellt und die technischen sowie praktischen Herausforderungen ziviler Drohnenabwehr erläutert. Rote hebt Unterschiede zum militärischen Vorgehen hervor, beschreibt Sensorfusion (Radar, akustische und optische Sensorik), gezieltes Stören und Netze zum Abfangen als Lösungsansätze und erläutert Probleme bei Detektion und Umsetzung an Flughäfen.

Themen & Erkenntnisse

Alarm am Flughafen Leipzig-Halle durch angebliche Sprengstoffdrohne · ab 00:00
Unterschiede zwischen militärischer und ziviler Drohnenabwehr · ab 00:46
Forschungsprojekt IDAS: Sensorik, Datenfusion und Abfangen mit Netzen · ab 01:30
Detektionsprobleme, Angreifer‑Taktiken und Umsetzung an Flughäfen · ab 02:53

Wer spricht

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Dr. Julian RoteGAST

Leitete das Forschungsprojekt IDAS am Lehrstuhl für Informatik 8 der Universität Würzburg. Er erläutert technische Ansätze zur zivilen Drohnenabwehr, darunter Sensorfusion (Radar, akustische und optische Sensorik), gezieltes Stören sowie das Abfangen von Drohnen mit Netzen, und diskutiert praktische Herausforderungen bei Erkennung und Umsetzung an Flughäfen.

Alle Auftritte von Dr. Julian Rote →

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