Forschung aktuell – Deutschlandfunk
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Ein Satellit ist dem Stress der Pflanzen auf der Spur

15. September 2026 · 5 Min.

Der ESA-Satellit FLEX misst das schwache Fluoreszenzlicht von Pflanzen aus dem Orbit, um Photosyntheseleistung, Pflanzengesundheit und mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf die Sauerstoffproduktion zu untersuchen.

Die Europäische Raumfahrtagentur hat den Erdbeobachtungssatelliten FLEX gestartet, der mit hochempfindlichen Infrarotspektrometern das von chlorophyllhaltigen Blättern ausgesandte Fluoreszenzlicht messen soll. Aus diesen Messungen wollen Forschende Rückschlüsse auf Photosyntheseraten, Stresszustände der Vegetation und damit indirekt auf die pflanzliche Sauerstoffproduktion ziehen. FLEX wird über mehrere Vegetationszyklen wiederholte globale Messungen liefern, um Effekte von Hitze, Dürren und Nährstoffveränderungen besser zu verstehen.

Zahlen & Fakten

800 km

Bahnhöhe des ESA-Erdbeobachtungssatelliten FLEX

300 Meter

Bodensäulenauflösung des Spektrometers an Bord von FLEX

27 Tage

Zeit bis zur exakten Wiederüberfliegung desselben Punkts durch FLEX

Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigen

3,5 Jahre

Geplante Messdauer zur Abdeckung mehrerer Vegetationszyklen mit FLEX

alle 3–4 Tage

Häufigkeit der FLEX-Messungen über Deutschland

1,5 Meter

Kantenlänge des Würfels, aus dem der FLEX-Satellit aufgebaut ist

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Start und Zweck des Satelliten FLEX · ab 00:00
Pflanzen, Photosynthese und Klimastress · ab 00:38
Messprinzip Fluoreszenz und technische Details von FLEX · ab 02:32

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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