Forschung aktuell – Deutschlandfunk
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Fliegende Plattform: Deutschland testet Erdbeobachtung aus der Stratosphäre

10. September 2026 · 5 Min.

Deutschland testet eine geflügelte High Altitude Platform Station (HUB Alpha) zur Erdbeobachtung aus der Stratosphäre, die bessere Bildauflösung als Satelliten bieten soll.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) führt Testflüge einer geflügelten Plattform namens HUB Alpha durch, die in der Stratosphäre stationär Beobachtungen erlauben soll. Bei einem Test auf dem Flughafen Kochstedt hob das unbemannte Gefährt nach einem Start vom Anhänger erstmals bis auf 150 Meter ab; Ziel ist ein späterer Einsatz in rund 20 Kilometern Höhe mit Radar- und optischer Sensorik. Alternativen wie mit Helium gefüllte Luftschiffe und andere Firmenprototypen werden parallel erprobt.

Zahlen & Fakten

6:02 Uhr

Zeitpunkt des beschriebenen Teststarts auf dem Flughafen Kochstedt

<7 km/h

Windgeschwindigkeit bei den Startbedingungen des Testflugs in Kochstedt

30 km/h

Beschleunigungsgeschwindigkeit auf dem Anhänger, die für den Abhebemechanismus genutzt wurde

Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigen

fast 30 m

Flügelspannweite der getesteten geflügelten Plattform des DLR

150 m

Höhe, die die Plattform beim ersten Testflug am 2. September erreichte

20 km

Angestrebte Einsatzhöhe in der Stratosphäre für bessere Erdbeobachtungsauflösung

mehr als 100 Mal

Verhältnis, wie viel höher die endgültige Ausbaustufe gegenüber dem ersten Testflug liegen soll

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

DLR-Testflug und technische Startprozedur · ab 00:58
Konzept: HUBs / Vorteile gegenüber Satelliten · ab 02:37
Andere Ansätze und Firmenprojekte (Luftschiffe, Sapphire) · ab 03:15
Ausblick: weitere Tests und Startorte · ab 04:48

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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