Infrastruktur - Brückenschäden mit dem 3D-Drucker reparieren
21. August 2026 · 5 Min.
Karl Urban und Hossein Hedera-Nuri zeigen: Metall-3D-Druck kann kleine Risse in Stahlbrücken füllen und die Lebensdauer belasteter Teile verlängern, steht aber noch vor Tests, Zulassung und der Entwicklung mobiler Reparaturroboter.
Die Folge schildert die marode Brückenlage in Deutschland und berichtet von einem EMPA‑Projekt nahe Zürich, das Metall‑3D‑Druck zur Reparatur von Rissen in Stahlplatten erprobt. Reporter Karl Urban war vor Ort und dokumentiert, wie Hossein Hedera-Nuri und sein Team Risse in fabrikneuen Stahlplatten künstlich erzeugen und mit geschmolzenem Stahl überdrucken. Nur ausreichend dicke Aufträge hielten erneute Belastungen; das Verfahren könnte Betriebsjahre an Lebensdauer gewinnen, benötigt aber noch umfangreiche Tests, Zulassungen und mobile Roboter für den Vor-Ort‑Einsatz.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
KKarl UrbanHOST
Karl Urban ist Weltraum-Experte beim Deutschlandfunk. In der Folge hat er eine aktuelle Studie der Europäischen Südsternwarte gelesen und erläutert die möglichen Folgen großer Megakonstellationen für die Astronomie sowie vorgeschlagene Gegenmaßnahmen.
Alle Auftritte von Karl Urban →HHossein Hedera-NuriGAST
Materialwissenschaftler und Forscher in der EMPA‑Werkhalle nahe Zürich, der die Experimente am Metall‑3D‑Drucker demonstriert. Er erläutert die Versuchsanordnung, die Bedeutung der Fertigungsparameter und Auftragsgeometrie sowie Grenzen des Verfahrens (nur sehr kurze Risse, Notwendigkeit rechtzeitiger Erkennung und fehlende mobile Roboter).
Alle Auftritte von Hossein Hedera-Nuri →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.