Niedrigwasser und Hitze: Folgen für den Betrieb von Kraftwerken in Europa
4. August 2026 · 5 Min.
Hitze und Niedrigwasser vermindern Kühlkapazitäten von Kraftwerken in Europa, führen zu Drosselungen und Abschaltungen und werden kurzfristig durch fossile Erzeugung kompensiert.
Dagmar Rörlich berichtet, dass Hitzewellen und niedrige Flusspegel in Europa die Kühlung von Kraftwerken einschränken und bereits Abschaltungen sowie Leistungsminderungen provoziert haben. Besonders Atomkraftwerke sind auffällig betroffen, aber auch Kohle- und Gaskraftwerke mussten drosseln oder abschalten. Kurzfristig springt fossile Erzeugung ein; mittelfristig sind mehr erneuerbare Kapazitäten und Speicher nötig, um die Versorgung resilienter zu machen.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
DDagmar RörlichGAST
Journalistin/Redakteurin bei Deutschlandfunk, berichtet für die Sendung 'Forschung aktuell' über wissenschaftliche und energiepolitische Themen; in dieser Folge recherchierte sie zu den Folgen von Hitze und Niedrigwasser auf den Betrieb von Kraftwerken in Europa.
Alle Auftritte von Dagmar Rörlich →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.