„U10“ für Kinder - Zusätzliche Untersuchung zur Früherkennung kommt
20. August 2026 · 5 Min.
Der Gemeinsame Bundesausschuss führt die U10 für 9- bis 10-Jährige ein, um die siebenjährige Lücke zwischen U9 und J1 zu schließen; Ursula Felderhoff-Müser befürwortet die zusätzliche Untersuchung, Wieland Kies lehnt sie ab.
Zahlen & Fakten
7 Jahre
Lücke zwischen der U9 (5 Jahre) und der J1 (13–14 Jahre)
5 Jahre
Alter der letzten Kinderuntersuchung U9
13–14 Jahre
Alter der ersten Jugenduntersuchung J1
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Ursula Felderhoff-Müser (Aussage als Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, befürwortet die U10)
• Wieland Kies (Aussage als ehemaliger Direktor der Kinder- und Jugendklinik in Leipzig, kritisiert die U10 und schlägt Alternativen vor)
• Stiftung Kindergesundheit (setzt sich für schulische Vorsorgeuntersuchungen durch festangestellte Krankenschwestern ein)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
CChristine WesterhausHOST
Christine Westerhaus ist Journalistin beim Deutschlandfunk und die Autorin dieses Beitrags in ‚Forschung aktuell‘. In der Folge berichtet sie über genetische Analysen an skythischen Gräbern und fasst die Ergebnisse zur Vererbung von Macht und zu Geschlechterverhältnissen zusammen.
Alle Auftritte von Christine Westerhaus →UUrsula Felderhoff-MüserGAST
Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin; im Beitrag wird sie mit einer positiven Bewertung der U10 zitiert und begründet den potenziellen Nutzen für Frühinterventionen im Übergang zur weiterführenden Schule.
Alle Auftritte von Ursula Felderhoff-Müser →WWieland KiesGAST
Ehemaliger Direktor der Kinder- und Jugendklinik in Leipzig; im Beitrag äußert er Kritik an der U10, hält sie für ineffizient und plädiert für Digitalisierung, bessere Dokumentation und schulische Untersuchungen.
Alle Auftritte von Wieland Kies →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.