Forschung aktuell – Deutschlandfunk
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Wissenschaftsmeldungen 03.09.2026

3. September 2026 · 6 Min.

Aktuelle Wissenschaftsmeldungen fassen Risiken eines extremen El Niño, neue Erkenntnisse zu Schutz von Nervenzellen bei Multipler Sklerose, Nebenwirkungen bestimmter Diabetes-/Adipositasmedikamente, frühe Hochgebirgsfossilien in Tibet, klimabedingte Gefährdungen für Frösche und die Selbstkorrektur junger Espen zusammen.

Die Folge bringt kurze wissenschaftliche Meldungen zu Klimarisiken durch einen extremen El Niño, der Überschwemmungen, Dürren und extreme Hitze begünstigen kann. Neue Forschung zeigt, dass der Komplementfaktor H Nervenzellen bei Multipler Sklerose schützen könnte. Eine Studie nennt ein moderat erhöhtes Haarausfallrisiko bei Männern, die bestimmte Diabetes-/Adipositasmedikamente nehmen. Weitere Beiträge behandeln frühe Säugetierfossilien in Tibet, hitzebedingte Geschlechtsumwandlungen bei Springfröschen und die Fähigkeit junger Espen, Stammkrümmung selbst zu korrigieren.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Extremer El Niño und mögliche Folgen · ab 00:10
Proteinfund: Komplementfaktor H schützt Nervenzellen bei Multipler Sklerose · ab 01:20
Erhöhtes Haarausfallrisiko bei bestimmten Diabetes-/Adipositasmedikamenten · ab 02:19
Fossilien belegen frühe Hochgebirgsvielfalt in Tibet · ab 03:05
Hitzewellen können Geschlechtsumwandlungen bei Springfröschen auslösen · ab 03:54
Junge Espen korrigieren Stammkrümmung selbst · ab 05:00

Wer spricht

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Michael StangHOST

Moderiert die ‚Forschung aktuell‘-Meldungen bei Deutschlandfunk; spricht die Meldungen in dieser Folge.

Alle Auftritte von Michael Stang →

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