Aktuelle Wissenschaftsmeldungen fassen Risiken eines extremen El Niño, neue Erkenntnisse zu Schutz von Nervenzellen bei Multipler Sklerose, Nebenwirkungen bestimmter Diabetes-/Adipositasmedikamente, frühe Hochgebirgsfossilien in Tibet, klimabedingte Gefährdungen für Frösche und die Selbstkorrektur junger Espen zusammen.
Die Folge bringt kurze wissenschaftliche Meldungen zu Klimarisiken durch einen extremen El Niño, der Überschwemmungen, Dürren und extreme Hitze begünstigen kann. Neue Forschung zeigt, dass der Komplementfaktor H Nervenzellen bei Multipler Sklerose schützen könnte. Eine Studie nennt ein moderat erhöhtes Haarausfallrisiko bei Männern, die bestimmte Diabetes-/Adipositasmedikamente nehmen. Weitere Beiträge behandeln frühe Säugetierfossilien in Tibet, hitzebedingte Geschlechtsumwandlungen bei Springfröschen und die Fähigkeit junger Espen, Stammkrümmung selbst zu korrigieren.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
MMichael StangHOST
Moderiert die ‚Forschung aktuell‘-Meldungen bei Deutschlandfunk; spricht die Meldungen in dieser Folge.
Alle Auftritte von Michael Stang →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.