Ein Zeppelin-Messflug des Forschungszentrums Jülich misst flüchtige organische Verbindungen über Städten und Wäldern, um zu klären, wie gestresste Bäume und nicht‑verkehrsbedingte städtische Emissionen zur Bildung von bodennahem Ozon und Partikeln beitragen.
Zahlen & Fakten
50 %
ungefährer Anteil, den US‑Studien Haushaltschemikalien an städtischer Schadstoffbildung zuschreiben (als Arbeitshypothese)
3 bis 16. August 2026
Datum der Zeppelin‑Messkampagne über Rhein‑Ruhr und Eifel
300 m
ungefähre Flughöhe, bei der die Airborne Eddy Covariance‑Messungen durchgeführt werden
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelForschungszentrum Jülich (Pressemitteilung: Für Klima und Umweltforschung: Zeppelin‑Messkampagne gestartet)
• Artikeldetektor.fm (Beitrag: Forschungsquartett — Messungen mit dem Zeppelin)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
WWieland MikulajczykHOST
Wieland Mikulajczyk ist Moderator des Podcasts ‚Forschungsquartett‘ und führt in dieser Folge durch das Interviewformat. Er leitet das Gespräch, stellt Fragen zu Citizen Science und den Leipziger Pflastergeschichten und moderiert die Einordnung der Forschung für ein breiteres Publikum.
Alle Auftritte von Wieland Mikulajczyk →EEva PfannerstillGAST
Junior‑Professorin Dr. Eva Pfannerstill ist Leiterin der Helmholtz‑Nachwuchsgruppe Klimmstress am Forschungszentrum Jülich; sie forscht zu flüchtigen organischen Verbindungen, zu Stressemissionen von Wäldern und deren Rolle bei der Bildung von Ozon und Sekundärpartikeln sowie zur Entwicklung aero‑chemischer Messstrategien mit dem Zeppelin.
Alle Auftritte von Eva Pfannerstill →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.