Ein Zeppelin-Messflug des Forschungszentrums Jülich misst flüchtige organische Verbindungen über Städten und Wäldern, um zu klären, wie gestresste Bäume und nicht‑verkehrsbedingte städtische Emissionen zur Bildung von bodennahem Ozon und Partikeln beitragen.
Das Forschungszentrum Jülich führt im August eine Zeppelin‑Messkampagne durch, verbunden im Rahmen von Projekten wie dem ERC‑Projekt Chanel und der Helmholtz‑Nachwuchsgruppe Klimmstress. Ziel ist es, flüchtige organische Verbindungen (VOCs) aus Wäldern und Städten auf Ökosystem‑Skala zu erfassen und zu verstehen, wie Wald‑Stressemissionen und Haushaltschemikalien in Städten zur Bildung von Ozon und Partikeln beitragen. Dazu wird das Luftschiff wegen seiner langsamen, niedrigen und manövrierbaren Flugeigenschaften eingesetzt und mit hochaufgelösten Messgeräten Flugmessungen gemacht.
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Wieland Mikulajczyk ist Moderator des Podcasts ‚Forschungsquartett‘ und führt in dieser Folge durch das Interviewformat. Er leitet das Gespräch, stellt Fragen zu Citizen Science und den Leipziger Pflastergeschichten und moderiert die Einordnung der Forschung für ein breiteres Publikum.
Alle Auftritte von Wieland Mikulajczyk →EEva PfannerstillGAST
Junior‑Professorin Dr. Eva Pfannerstill ist Leiterin der Helmholtz‑Nachwuchsgruppe Klimmstress am Forschungszentrum Jülich; sie forscht zu flüchtigen organischen Verbindungen, zu Stressemissionen von Wäldern und deren Rolle bei der Bildung von Ozon und Sekundärpartikeln sowie zur Entwicklung aero‑chemischer Messstrategien mit dem Zeppelin.
Alle Auftritte von Eva Pfannerstill →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.