Magnetokalorische Kühlung nutzt den Magnetokalorischen Effekt, um ohne klimaschädliche Kältemittel effizient zu kühlen; Prototypen werden bereits in Supermärkten getestet.
Zahlen & Fakten
4
Anzahl der Schritte im beschriebenen magnetokalorischen Kühlkreislauf.
−250 °C
Genannter Temperaturbereich (Tiefentemperaturen), in dem magnetokalorische Ansätze für Anwendungen wie Wasserstoffverflüssigung diskutiert werden.
<1 K
Temperaturbereich (unter einem Kelvin), in dem adiabatische Demagnetisierung für Tiefsttemperaturanwendungen relevant ist.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Artikeldetektor.fm (Begleitartikel zur Folge: Forschungsquartett – Magnetkühlung)
• Magnotherm (Ausgründung aus der TU Darmstadt; Entwicklung und Test kommerzieller Prototypen für Supermärkte)
• Helmholtz‑Zentrum Dresden‑Rossendorf (HZDR) (Entwicklung eines Prototyps zur magnetokalorischen Wasserstoffverflüssigung)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
WWieland MikulajczykHOST
Wieland Mikulajczyk ist Moderator des Podcasts ‚Forschungsquartett‘ und führt in dieser Folge durch das Interviewformat. Er leitet das Gespräch, stellt Fragen zu Citizen Science und den Leipziger Pflastergeschichten und moderiert die Einordnung der Forschung für ein breiteres Publikum.
Alle Auftritte von Wieland Mikulajczyk →EEduard BärHOST
Am Mikrofon dieser Folge; stellt die Lage am Abend vor.
Alle Auftritte von Eduard Bär →DDr. Benedikt BeckmannGAST
Wissenschaftler im Bereich Material‑ und Geowissenschaften, Fachgebiet Funktionale Materialien an der TU Darmstadt. Im Interview erläutert er Materialanforderungen für die magnetokalorische Kühlung, nennt Gadolinium als aktuelles Prototyp‑Material und diskutiert alternative eisenbasierte Kandidaten, Skalierungsfragen und Forschungsbedarf bei Formgebung sowie KI‑gestützter Materialsuche.
Alle Auftritte von Dr. Benedikt Beckmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.