Forschungsquartett
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Kühlung durch Magneten

20. August 2026 · 18 Min.

Magnetokalorische Kühlung nutzt den Magnetokalorischen Effekt, um ohne klimaschädliche Kältemittel effizient zu kühlen; Prototypen werden bereits in Supermärkten getestet.

Zahlen & Fakten

4

Anzahl der Schritte im beschriebenen magnetokalorischen Kühlkreislauf.

−250 °C

Genannter Temperaturbereich (Tiefentemperaturen), in dem magnetokalorische Ansätze für Anwendungen wie Wasserstoffverflüssigung diskutiert werden.

<1 K

Temperaturbereich (unter einem Kelvin), in dem adiabatische Demagnetisierung für Tiefsttemperaturanwendungen relevant ist.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Prinzip und Aufbau eines magnetokalorischen Kühlkreislaufs · ab 02:50
Vor- und Nachteile gegenüber konventioneller Kühlung; Materialanforderungen · ab 05:36
Anwendungen, Prototypen und Perspektiven (Skalierung, Wasserstoffverflüssigung) · ab 11:26

Quellen

Artikeldetektor.fm (Begleitartikel zur Folge: Forschungsquartett – Magnetkühlung)

Magnotherm (Ausgründung aus der TU Darmstadt; Entwicklung und Test kommerzieller Prototypen für Supermärkte)

Helmholtz‑Zentrum Dresden‑Rossendorf (HZDR) (Entwicklung eines Prototyps zur magnetokalorischen Wasserstoffverflüssigung)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

W
Wieland MikulajczykHOST

Wieland Mikulajczyk ist Moderator des Podcasts ‚Forschungsquartett‘ und führt in dieser Folge durch das Interviewformat. Er leitet das Gespräch, stellt Fragen zu Citizen Science und den Leipziger Pflastergeschichten und moderiert die Einordnung der Forschung für ein breiteres Publikum.

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E
Eduard BärHOST

Am Mikrofon dieser Folge; stellt die Lage am Abend vor.

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D
Dr. Benedikt BeckmannGAST

Wissenschaftler im Bereich Material‑ und Geowissenschaften, Fachgebiet Funktionale Materialien an der TU Darmstadt. Im Interview erläutert er Materialanforderungen für die magnetokalorische Kühlung, nennt Gadolinium als aktuelles Prototyp‑Material und diskutiert alternative eisenbasierte Kandidaten, Skalierungsfragen und Forschungsbedarf bei Formgebung sowie KI‑gestützter Materialsuche.

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KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.