Geladen – der Batteriepodcast
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Smartmeter-DESASTER Deutschland 😡 So schlimm ist es wirklich! Bastian Gierull

23. August 2026 · 42 Min.

Bastian Gerohl kritisiert den deutschen Smart‑Meter‑Weg als zu komplex, teuer und langsam – er bremst die Flexibilisierung und damit die Energiewende.

In der Folge erklärt Bastian Gerohl (Octopus Energy Germany), warum der deutsche Smart‑Meter‑Ansatz mit hoher Komplexität, teuren Geräten und einer zusätzlichen Steuerbox den Rollout ausbremst und Flexibilität blockiert. Er zeigt, wie fehlende Zähltechnik dynamische Tarife, Batteriespeicher, E‑Autos und Wärmepumpen daran hindert, auf Preissignale zu reagieren. Als Lösungen nennt er günstigere Smart‑Meter‑Light‑Modelle, 1: N‑Lösungen für Mehrfamilienhäuser und schnellere Rollout‑Pläne.

Themen & Erkenntnisse

Problem: deutscher Smart‑Meter‑Weg und Rollout · ab 00:00: Der überkomplexe, teure Smart‑Meter‑Ansatz verzögert den Rollout und verhindert breite Flexibilisierung des Stromverbrauchs.
Volatile Strompreise, Stromhandel und Anbieterlösungen · ab 10:08: Starke Preisvolatilität und Stromhandel erfordern digitale Produkte (dynamische Tarife, Optimierung, V2G), damit Verbraucher und Anbieter profitieren.
Lösungsansätze: Smart‑Meter‑Light, Rollout‑Beschleunigung und lokale Netzsteuerung · ab 31:03: Beschleunigter Rollout, Smart‑Meter‑Light und 1: N‑Lösungen sollen breite Digitalisierung und Teilhabe sichern.

Wer spricht

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Bastian GerohlGAST

Geschäftsführer bei Octopus Energy Germany; spricht in der Folge über die Probleme des deutschen Smart‑Meter‑Rollouts, die Bedeutung von Flexibilisierung (Batterien, E‑Autos, Wärmepumpen), Anbieterlösungen wie Zero Bills Home und die Notwendigkeit kostengünstigerer Smart‑Meter‑Modelle.

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