
Talk | Corinne Zellweger-Gutnecht und Romand Studer zur neuen UBS-Regulierung
13. September 2026 · 45 Min.
Im Gespräch erklären Corinne Zellweger-Gutknecht und Roman Studer die Zielkonflikte der UBS-Regulierung: mehr Eigenkapital erhöht die Stabilität, kann aber Wettbewerbsfähigkeit und Kosten beeinflussen.
Moderator Fabio Canetsch diskutiert mit Corinne Zellweger-Gutknecht und Roman Studer die vorgeschlagenen Änderungen der UBS-Regulierung. Die Debatte dreht sich um die Frage, wie viel hartes Eigenkapital (CET1) das Schweizer Stammhaus halten muss, welche Rolle AT1-Anleihen spielen und welche Folgen höhere Anforderungen für Kreditvergabe, Wettbewerbsfähigkeit und Staatsrisiken hätten. Beide Gäste erklären technisches Detailwissen (Bilanzpuffer, Kapitalarten) und die politischen Folgen für FINMA, Parlament und Wirtschaft.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
FFabio CanetschHOST
Moderator der Sendung "Schweizer Wirtschaft Daily"; in den Shownotes als promovierter Geldökonom vorgestellt. In der Folge erläutert er die Funktionsweise und Kritik an AT1‑Instrumenten, ordnet regulatorische Debatten rund um UBS und Stammhausunterlegung ein und kommentiert mögliche Auswirkungen vorgeschlagener Reformen.
Alle Auftritte von Fabio Canetsch →CCorinne Zellweger-GutknechtGAST
Finanzrechtsprofessorin an der Universität Zürich; erläutert rechtliche und bilanzielle Aspekte von Eigenkapital, Kapitalqualität und die Folgen für Bankenstabilität.
Alle Auftritte von Corinne Zellweger-Gutknecht →RRoman StuderGAST
CEO der Schweizerischen Bonkevereinigung; vertritt Bankeninteressen im politischen Prozess und argumentiert zu Kosten, Wettbewerbsfähigkeit und internationaler Wettbewerbsposition der UBS.
Alle Auftritte von Roman Studer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.