
Eltern-Resilienz #2 Pausen statt Effizienz - mit Dr. phil. Angela Häne
1. August 2026 · 32 Min.
Angela Hähne: Statt noch effizienter zu werden, brauchen Eltern Pausen, das Abgeben von Aufgaben und die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen, um Erschöpfung vorzubeugen und zu behandeln.
In der Folge erklärt Psychotherapeutin Angela Hähne, wie sich Eltern-Burnout zeigt (körperliche Symptome, emotionale Distanzierung, Verlust der Freude) und ab wann davon gesprochen wird. Sie macht deutlich, dass Perfektionismus und gesellschaftliche Erwartungen wichtige Risikofaktoren sind und die Ungleichverteilung von Familien- und Hausarbeit die Erschöpfung verstärkt. Praktische Hilfen sind Delegieren, echte Pausen zur Körperwahrnehmung, therapeutische Unterstützung und—bei Bedarf—Medikamentenbegleitung.
Zahlen & Fakten
80 Frauen und 20 Männer
Anteil weiblicher zu männlicher Patientschaft in der Praxis (Beobachtung zur Geschlechterverteilung)
4–8 Jahre
Altersspanne, in der Eltern‑Burnout häufig beobachtet wird (häufigkeitsangabe)
18 Monate
Frist, ab der man in der Regel eher von Eltern‑Burnout und nicht mehr von postpartaler Depression spricht
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAngela HähneGAST
Angela Hähne ist Psychotherapeutin in eigener Praxis in Zürich mit Schwerpunkt Psychotherapie für Frauen, Mütter und Eltern. Sie war zuvor leitende Psychologin im Sanatorium Kilchberg und arbeitete unter anderem zu Burnout und frauenspezifischen psychischen Erkrankungen; in der Folge erklärt sie Symptome, Ursachen und praktische Hilfen bei Eltern‑Burnout.
Alle Auftritte von Angela Hähne →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.