BASF peilt Börsengang der Agrarsparte mit 30-Milliarden-Bewertung an / KI: Firmen rebellieren gegen OpenAI und Anthropic
13. Juli 2026 · 31 Min.
BASF plant die Abspaltung und Teilbörsengang seiner Agrarsparte mit einer angestrebten Bewertung von 20–30 Milliarden Euro; zeitgleich wächst in Unternehmen der Frust über hohe Kosten und mangelnde Transparenz bei KI-Anbietern wie OpenAI und Anthropic (erklärt von Luisa Bohmke).
Im Marktbericht ordnet Andreas Neuhaus die Auswirkungen der jüngsten Eskalation im Iran sowie KI-getriebene Umsatzumschichtungen ein. Bernd Fröndhoff erläutert, warum BASF seine Agrarsparte ausgliedern und 2027 teilweise an die Börse bringen will — Zielbewertung 20–30 Mrd. Euro, Mittel sollen u.a. der Entschuldung und Standortabsicherung dienen. Im Schwerpunkt zeigt Luisa Bohmke, warum Firmen wegen steigender Tokenkosten, fehlender Transparenz und unklarem ROI gegen OpenAI und Anthropic rebellieren und wie Unternehmen darauf technisch und organisatorisch reagieren.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
BBen MendelssohnHOST
Moderator der Folge; eröffnet und moderiert das Gespräch, führt Interviews und leitet durch die Themen des Handelsblatt‑Today‑Podcasts.
Alle Auftritte von Ben Mendelssohn →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.