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Mut heißt nicht, keine Angst zu haben: So gehst du los für das, was du WIRKLICH willst

1. Juli 2026 · 39 Min.

Mut heißt nicht, keine Angst zu haben, sondern die Angst anzuerkennen und trotzdem zu handeln.

In dieser Folge erklärt Laura, dass Angst eine urmenschliche Schutzfunktion hat und nicht verschwindet, wenn wir mutig sind. Stattdessen empfiehlt sie, Angst als Beraterin zu sehen, innere Anteile zu erkennen und die Führung im eigenen Leben bewusst an das Zukunfts-Ich zu übergeben. Praktische Methoden sind Reverse Engineering aus der Zukunft, das Umdeuten der Angst und das bewusste ‚Ins-Wasser-Springen‘, um Momentum zu erzeugen.

Themen & Erkenntnisse

Missverständnis über Mut und die Natur der Angst: Mut ist nicht das Fehlen von Angst, sondern das Anerkennen und Handeln trotz Angst.
Innere Anteile, Identität und das 90‑jährige Ich: Innere Anteile erkennen, mit dem Zukunfts-Ich verbinden und per Reverse Engineering den Weg rückwärts planen.
Angst umdeuten und praktisch ins Tun kommen: Angst neu programmieren, sofort handeln (‚rein springen‘) und so Momentum und Lernfreude erzeugen.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.