Rom entstand nicht plötzlich 753 v. Chr., sondern entwickelte sich über Jahrhunderte aus bronze- und eisenzeitlichen Siedlungen; seine günstige Lage, städtische Institutionen, militärische Organisation und insbesondere der Sieg über Veji trieben den Aufstieg zur regionalen Vormacht voran.
Die Folge untersucht die historischen Anfänge Roms jenseits des Mythischen und zeigt, wie geografische Lage am Tiber, frühe Urbanisierung und externe Einflüsse (Etrusker, Griechen) die Stadt formten. Zentral werden Institutionen wie das Zwölftafelgesetz, die soziale Struktur (Pater familias, Patrizier) und militärische Organisation beschrieben. Ein Wendepunkt ist die Eroberung der etruskischen Stadt Veji; danach nutzt Rom politische Integration, Landverteilung und Bürgerrechte, um zur dominierenden Macht in Mittelitalien aufzusteigen.
Zahlen & Fakten
753
Legendäres Gründungsjahr Roms nach der Überlieferung
ca. 600 v. Chr.
Archäologisch belegter Beginn der urbanen Phase in Rom
396 v. Chr.
Jahr der von der Folge genannten Eroberung der etruskischen Stadt Veji
Weitere 6 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
390 v. Chr.
Ungefähres Jahr der Einfälle gallischer Stämme und des Gallierzuges gegen Rom
12
Anzahl der Tafeln des Zwölftafelgesetzes (Zwölftafelgesetz)
11 km
Länge der in der Folge genannten monumentalen Stadtmauer nach dem Wiederaufbau
800 km²
Ungefähres ursprüngliches römisches Territorium vor der Vergrößerung
2000 km²
Angabe zur Vergrößerung des römischen Territoriums nach Eroberung/Annektierung von Veji
7
Legendäre Zahl der Könige in Rom (sieben Könige)
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchBradley, Guy: Early Rome to 290 BC. The Beginning of the City and the Rise of the Republic, Edinburgh 2020.
• BuchTitus Livius: Ab Urbe Condita (genannte Quelle für Gründer‑Mythen und frühe römische Erzählung).
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
