Rom entstand nicht plötzlich 753 v. Chr., sondern entwickelte sich über Jahrhunderte aus bronze- und eisenzeitlichen Siedlungen; seine günstige Lage, städtische Institutionen, militärische Organisation und insbesondere der Sieg über Veji trieben den Aufstieg zur regionalen Vormacht voran.
Die Folge untersucht die historischen Anfänge Roms jenseits des Mythischen und zeigt, wie geografische Lage am Tiber, frühe Urbanisierung und externe Einflüsse (Etrusker, Griechen) die Stadt formten. Zentral werden Institutionen wie das Zwölftafelgesetz, die soziale Struktur (Pater familias, Patrizier) und militärische Organisation beschrieben. Ein Wendepunkt ist die Eroberung der etruskischen Stadt Veji; danach nutzt Rom politische Integration, Landverteilung und Bürgerrechte, um zur dominierenden Macht in Mittelitalien aufzusteigen.
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