Jorinde Vogt erklärt, wie ihre Kindheit, klassische Musikausbildung und Synästhesie die regelbasierten Notationen und die konzeptuelle Suche in ihrer Kunst formen.
Jorinde Vogt spricht über ihren Weg von Philosophie und klassischer Musik hin zur bildenden Kunst, die sie ab 1998 als ihre Berufung bezeichnet. Sie beschreibt ihre Arbeitsweise als Entwicklung von Regelwerken und Notationen, mit denen sie Wahrnehmung und Realität extrahiert und darstellt. Ihre Synästhesie beeinflusst das visuelle Vorstellungsvermögen bei Musik und Werkprozessen. Zugleich reflektiert sie familiäre Konflikte, frühe Selbstständigkeit und die Bedeutung hochwertiger Materialien für künstlerisches Arbeiten.
Zahlen & Fakten
1977
Jorinde Vogt wurde 1977 in Frankfurt am Main geboren.
1998
1998 nennt Jorinde Vogt als Jahr, in dem sie sich erstmals als Künstlerin bezeichnete und nach Berlin kam.
4 Stunden
In der Jugend übte Jorinde Vogt täglich etwa 4 Stunden Klavier und Cello.
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10 Jahre
Jorinde Vogt lernte und spielte etwa 10 Jahre lang aktiv Musik (Cello und Klavier).
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJorinde VogtGAST
Jorinde Vogt ist eine bedeutende deutsche Gegenwartskünstlerin und Professorin an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Sie studierte zunächst Philosophie und Neue Deutsche Literatur, wechselte später in die Bildende Kunst und entwickelt konzeptuelle Arbeiten, die Notation, Wahrnehmung und algorithmische Strukturen untersuchen.
Alle Auftritte von Jorinde Vogt →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
