Hörbar Rust
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Jorinde Voigt

13. September 2026 · 1 Std. 20 Min.

Jorinde Vogt erklärt, wie ihre Kindheit, klassische Musikausbildung und Synästhesie die regelbasierten Notationen und die konzeptuelle Suche in ihrer Kunst formen.

Jorinde Vogt spricht über ihren Weg von Philosophie und klassischer Musik hin zur bildenden Kunst, die sie ab 1998 als ihre Berufung bezeichnet. Sie beschreibt ihre Arbeitsweise als Entwicklung von Regelwerken und Notationen, mit denen sie Wahrnehmung und Realität extrahiert und darstellt. Ihre Synästhesie beeinflusst das visuelle Vorstellungsvermögen bei Musik und Werkprozessen. Zugleich reflektiert sie familiäre Konflikte, frühe Selbstständigkeit und die Bedeutung hochwertiger Materialien für künstlerisches Arbeiten.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Werdegang, Studium und künstlerisches Selbstverständnis · ab 02:21
Kindheit, Familie und musikalische Ausbildung · ab 21:43
Familiäre Konflikte und frühe Selbstständigkeit · ab 29:49
Arbeitsweise, Synästhesie, Sprache und Ausstellungen · ab 57:35

Wer spricht

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Jorinde VogtGAST

Jorinde Vogt ist eine bedeutende deutsche Gegenwartskünstlerin und Professorin an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Sie studierte zunächst Philosophie und Neue Deutsche Literatur, wechselte später in die Bildende Kunst und entwickelt konzeptuelle Arbeiten, die Notation, Wahrnehmung und algorithmische Strukturen untersuchen.

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