Reinhard May erzählt von seiner Kindheit im Kriegs‑Berlin, seinem Weg zum Liedermacher, seinem strengen Schreibrhythmus und der Bedeutung von Publikum, Freundschaft und Muße.
Reinhard May (geboren 1942) spricht über sein langes Leben als Liedermacher, seine familiären Wurzeln im Nachkriegs‑Berlin und die frühe Prägung durch Gitarre und Musik. Er beschreibt seinen disziplinierten Schreibrhythmus (Beginn am 1. September), die Entstehung des aktuellen Albums „Nach Haus“ sowie die Rolle von Auftritten, Freundschaften und Rückzugsorten für seine Arbeit. Das Gespräch verbindet persönliche Anekdoten mit Einsichten in Kreativ‑ und Touralltag.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
HHörbar RustHOST
Moderator/in der Radiosendung ‚Hörbar Rust‘ (rbb): führt durch die Sendung, begrüßt und befragt die Gäste, ordnet Gespräche ein und leitet zu den ausgewählten Songs über. Die Identität des Moderators wird in den vorliegenden Transkripttexten nicht mit einem persönlichen Vor- und Nachnamen genannt.
Alle Auftritte von Hörbar Rust →RReinhard MayGAST
Reinhard May, 1942 in Berlin geboren, ist ein deutscher Liedermacher und Gitarrist. Im Gespräch nennt er über 80 Lebensjahre, fast 24 Studio‑Alben und mehr als 500 Songs. Er beschreibt seine strikte Schreibroutine (Beginn 1. September), das Arbeiten in einem kleinen Zimmer und die Bedeutung von Familie, Freundschaften, Tourneealltag und Muße für sein Schaffen.
Alle Auftritte von Reinhard May →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
