Thülin Tekal verbindet ihre kurdisch-jesidische Herkunft, das Aufwachsen in einer großen Familie sowie ihre DJ-/Entertainment-Karriere mit Verantwortungsarbeit im Menschenrechts- und Bildungsbereich.
In dem Gespräch erzählt Thülin Tekal von ihrem Aufwachsen als Jüngste in einer großen Familie, ihrer Zwillingsbindung und ihrer Herkunft aus einer kurdisch-jesidischen Familie. Sie beschreibt ihren Weg zur Musik und zum DJing, ihren Song „Dilane“ sowie ihre TV- und Radioprojekte. Zugleich reflektiert sie das Erschütternde von 2014 und ihr Engagement in Initiativen, die auf Bildung und Menschenrechte setzen.
Zahlen & Fakten
4 Jungs, 7 Mädchen
Zusammensetzung der Tekal-Familie (Eltern und Kinder).
1992
Geburtsjahr von Thülin Tekal (angegeben im Gespräch).
2014
Jahr der Angriffe auf jesidische Orte im Nordirak, das das Leben der Familie veränderte.
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5000–10.000
Von der Moderatorin genannte UN‑Angabe zu getöteten Jesidinnen und Jesiden (Schätzung).
über 7000
Von der Moderatorin genannte UN‑Angabe zur Zahl entführter jesidischer Frauen und Kinder.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchWut und Wärme – wie wir als Schwesternschaft Deutschland verändern (Buch, Brandstädter Verlag)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
TThülin TekalGAST
Geboren 1992 in Hannover, Jüngste in einer großen kurdisch-jesidischen Familie und Zwillingsschwester; studierte Politik, lebt zeitweise in Berlin und arbeitet als DJ, Entertainerin sowie in Menschenrechts- und Bildungsprojekten. Sie ist verbunden mit Initiativen wie Havar.Help und German Dream, produzierte den Song „Dilane“, moderierte die WDR-Talkshow ‚Anders‘ und verbindet in ihrer Arbeit Kultur, Musik und Aktivismus.
Alle Auftritte von Thülin Tekal →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
