Biologie - Wie sich Wildtiere an das Leben in der Stadt anpassen
12. Juni 2026 · 47 Min.
Städte sind für viele Wildtiere lebenswerte, aber veränderte Ökosysteme, die Verhaltens- und genetische Anpassungen fördern; viele Konflikte entstehen durch menschliches Verhalten und lassen sich durch Aufklärung und integriertes Management verringern.
In dem Vortrag erklärt die Biologin Silke Vogt-Heuke (Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung) vorgetragen am 01.04.2026, weshalb Städte attraktive, mosaikartige Lebensräume für Wildtiere sind. Moderatorin Nina Busbartels führt durch die Aufnahme. Voigt-Heuckes Vortrag beschreibt Anpassungsstrategien (Verhaltensänderungen, Fortpflanzung, genetische Differenzierung), Effekte von Lärm und Licht sowie konkrete Konflikte in Städten wie Berlin und schlägt integratives Wildtiermanagement und Bürgerbeteiligung vor.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
NNina BusbartelsHOST
Moderation der Folge: Nina Busbartels führt durch das Hörsaal‑Format, eröffnet und schließt die Episode, leitet zum Vortrag über und kündigt weiterführende Hinweise in den Shownotes an.
Alle Auftritte von Nina Busbartels →SSilke Vogt-HeukeGAST
Biologin am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin; Leiterin des Projekts Wildtiernah Berlin. In ihrem Vortrag 'Mitten unter uns – Wildtiere als Teil städtischer Ökosysteme' (Senckenberg Naturmuseum, 01.04.2026) erläutert sie Anpassungen urbaner Wildtiere, Konfliktbeispiele und Vorschläge für integriertes Wildtiermanagement sowie Citizen-Science-Ansätze.
Alle Auftritte von Silke Vogt-Heuke →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.