Krisenmodus - Wie lässt sich das Kippen von Demokratien verhindern?
6. August 2026 · 51 Min.
Aurel Croissant erklärt, dass demokratische Resilienz die Fähigkeit von Demokratien ist, Krisen zu absorbieren, sich selbst zu korrigieren und so ihren demokratischen Kern zu bewahren; Deutschland gilt als vergleichsweise resilient, zeigt aber Schwächen bei Repräsentation und gesellschaftlicher Integration.
Zahlen & Fakten
3,5 Milliarden
Ungefähr die Zahl der Menschen, die von substantiellen demokratischen Rückschritten betroffen sind
80%
Anteil der Fälle, in denen einmal eingesetzte substanzielle Demokratieerosion später zu einem Zusammenbruch führt (laut V-Dem-Untersuchungen)
mehr als 40 Länder
Anzahl der Länder mit substantiellen demokratischen Rückschritten laut V-Dem-Daten
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieBertelsmann Stiftung (2026). Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
KKatrin UllendorfHOST
Moderatorin der Folge und von ‚Hörsaal‘ bei Deutschlandfunk Nova; leitet die Episode ein und führt durch den Vortrag, stellt Fragen und fasst abschließend zusammen.
Alle Auftritte von Katrin Ullendorf →AAurel CroissantGAST
Professor für vergleichende Politikwissenschaft an der Universität Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind vergleichende Demokratisierung, Autoritarismus und die Theorie sowie Messung demokratischer Resilienz. In der Ringvorlesung hielt er den Vortrag ‚Resilienz demokratischer Systeme – Deutschland im internationalen Vergleich‘ (15. Juni 2026).
Alle Auftritte von Aurel Croissant →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.