Künstliche Intelligenz - Wie wir in Zukunft lernen werden
11. September 2026 · 29 Min.
Anne Sliwka plädiert dafür, Schule und Lernen durch das Deeper-Learning-Konzept so zu reformieren, dass Menschen im KI‑Zeitalter kollaborativ, kreativ und selbstreguliert arbeiten und KI als Co‑Intelligenz nutzen.
Anne Sliwka, Bildungswissenschaftlerin an der Universität Heidelberg, erklärt das Konzept des Deeper Learning als Antwort auf die Herausforderungen der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz. Sie stellt ein vierdimensionales Framework vor, nennt internationale Schulbeispiele und ein Phasenmodell für Unterrichtsdesign. Ziel ist, fachliches Wissen mit Kooperation, Kontextualisierung und Selbstregulation zu verbinden und Lehrkräfte sowie Lernende auf die Zusammenarbeit mit KI vorzubereiten.
Zahlen & Fakten
9. Juni 2026
Datum des Vortrags von Anne Sliwka an der Heidelberg School of Education
20 Jahre
Zeitlicher Rahmen, in dem Deeper Learning international diskutiert wird
2015
Beginn der OECD‑Tests zu Collaborative Problem Solving im Rahmen von PISA
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
4
Anzahl der Dimensionen im von Sliwka dargestellten Deeper‑Learning‑Framework (kognitiv, sozial, kontextuell, selbstbezogen)
80
Anzahl der Schülerinnen und Schüler in einer Großgruppe an der Australian Science and Mathematics School in Adelaide
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchSliwka, Anne (2023): Workbook Deeper Learning gestalten (Open‑Access‑Workbook)
• StudieOECD (2019): Lernkompass 2030 (OECD‑Bezugsrahmen zur Bildung der Zukunft)
• StudieOECD (2023): Konzeptpapier zum Human Flourishing (Konzeptpapier der OECD zur Bildung und Wohlbefinden)
Weitere 1 Quelle anzeigenWeniger anzeigen
• StudieDeutsche Akademie der Wissenschaften Leopoldina (Herbst 2024): Stellungnahme zur Bedeutung von Selbstregulation in der schulischen Bildung
KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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