Finanz-Infrastruktur im Wandel: Warum Stablecoin 2.0 alles verändert
24. Juni 2026 · 13 Min.
Stablecoin 2.0 verbindet tokenisierte Real-World-Assets mit separaten Ertragsansprüchen und verschiebt Kontrolle und Renditen von zentralisierten Treasury-Modellen zurück an Ökosysteme.
Die Episode erklärt, warum klassische Stablecoins (1.0) durch zentralisierte Treasury-Modelle Nutzer von Zins- und Ertragsmöglichkeiten ausschließen und Nachhaltigkeitsfragen aufwerfen. Stablecoin 2.0 trennt die Stabilitätskomponente vom Ertragsanspruch, ermöglicht on-chain den Kauf von RWAs und gibt Nutzern bzw. Ökosystemen direkte Beteiligungen an den Renditen. Das Konzept soll neue Anwendungsfälle und Ecosystem-spezifische Community-Stablecoins ermöglichen und könnte Europas Rolle im regulatorischen Wettbewerb stärken.
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