Regionale Innovation: So soll Melk zur europäischen Modellregion werden
3. Juli 2026 · 31 Min.
Aus dem ehemaligen Betriebsgelände der Tischlerei Fürst entsteht in Melk das Impact‑Viertel als regionaler Begegnungs‑ und Innovationsort mit dem Anspruch, zur europäischen Modellregion für wirkungsorientiertes Unternehmertum zu werden.
Im Gespräch mit Dejan Jovicevic schildern Lukas Fürst und Simon Hell, wie aus der leerstehenden Tischlerei in Melk ein gemischter Möglichkeitsraum für Startups, Handwerk, Bildung und Kultur werden soll. Lukas erklärt die bereits umgesetzten Prototypen (Coworking, Makerspace, Hostel, Familienquartier) und den partizipativen Architekturprozess. Simon beschreibt seine Gründung im Energiebereich (Spin‑off) und wie Technologie Netzausbaukosten senken kann. Gemeinsam betonen sie Eigenverantwortung, Dichte in der Region und das Vorbildpotenzial für andere Regionen.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
LLukas FürstGAST
Lukas Fürst ist Geschäftsführer der Fürst Möbel GmbH und Nachfolger in der fünften Generation; er hat das ehemalige Produktionsareal der Tischlerei in Melk geöffnet und zu einem Mixed‑Use‑Ort weiterentwickelt. Er schildert die Prototypen (Coworking, Familienquartier, Makerspace, Hostel), den partizipativen Architekturprozess und das Ziel, lokale Talente und Bildungseinrichtungen zu vernetzen.
Alle Auftritte von Lukas Fürst →SSimon HellGAST
Simon Hell ist Serial Entrepreneur, war Ex‑CPO bei Glacier und ist Gründer eines energieorientierten Startups (Spin‑off). Er erklärt die technologische Grundlage seiner Gründung, die darauf abzielt, Planungsprozesse für den Netzausbau zu verbessern, Kosten zu senken und so die Aufnahme erneuerbarer Energien zu beschleunigen.
Alle Auftritte von Simon Hell →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.