Wie die Energie Steiermark Innovationen zur Skalierung bringt
30. Juni 2026 · 26 Min.
Martin Graf skizziert, wie die Energie Steiermark durch Pilotprojekte, gezielte Investitionen und Innovationsförderung das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 praktisch umsetzt und dabei Versorgungssicherheit, Leistbarkeit und Ökologisierung ausbalanciert.
Martin Graf (Vorstandsdirektor der Energie Steiermark) betont, dass die Organisation vom Setzen von Zielen zur konsequenten Umsetzung übergegangen ist, mit Fokus auf Wind, Geothermie, Speicher und Netzausbau. Innovation wird über Pilotprojekte, den Next Incubator und Partnerschaften vorangetrieben – vom 1‑MW‑Elektrolysepilot bis zum H2‑Hub Bergler. Gleichzeitig sind Green Finance, EU‑Taxonomie und anpassungsfähige Regulierung entscheidend, ebenso wie KI‑Einsatz und Ausbildung, um die Energiewende sozial und ökonomisch tragfähig zu gestalten.
Zahlen & Fakten
5,4 Mrd. €
Genannte Summe, die bis 2035 noch investiert werden soll.
2040
Zieljahr, bis zu dem die Energie Steiermark klimaneutral werden will.
1 MW
Leistung der Elektrolyseanlage in Gabersdorf als Pilotprojekt.
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50
Anzahl der Windräder, die derzeit konkret gebaut/angestrebt wurden (Teilziel innerhalb des Plans).
100
Ungefähr angestrebte Gesamtzahl von Windrädern im Zielportfolio.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
MMartin GrafGAST
Vorstandsdirektor der Energie Steiermark; spricht über Klimaziele, Investitionspläne, Pilotprojekte (z. B. Elektrolyse, H2‑Hub), Next Incubator, Green Finance, Regulierung, KI und Ausbildungsoffensiven.
Alle Auftritte von Martin Graf →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.