IQ – Wissenschaft und Forschung
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Elektroden im Kopf - Gelähmter kann wieder fühlen

14. September 2026 · 30 Min.

Brain‑Computer‑Interfaces können bei schwer Gelähmten Bewegungen wieder ermöglichen, verlorenen Tastsinn künstlich zurückgeben und Sprachfähigkeit ersetzen, sind aber bislang experimentell und mit technischen wie ethischen Herausforderungen verbunden.

Die Folge erklärt, wie implantierte Elektroden und KI-Signalverarbeitung Bewegungsabsichten aus dem Gehirn auslesen und zur Muskelstimulation beziehungsweise Orthesensteuerung nutzen können. Zusätzlich lässt sich taktile Information über Elektroden im somatosensorischen Kortex zurückgeben, sodass Betroffene wieder fühlen. Erste Hinweise zeigen zudem, dass nicht-invasive Rückenmarkstimulation Neuroplastizität fördern und teils länger anhaltende Verbesserungen ermöglichen. Trotz beeindruckender Einzelfälle bleibt die Technik experimentell und wirft Fragen zu Langzeitzuverlässigkeit, Datensicherheit und Ethik auf.

Themen & Erkenntnisse

Doppelter neuronaler Umgehungsweg (Double Neural Bypass) für Bewegung und Tastsinn · ab 01:57
Rückenmarkstimulation und mögliche Neuroplastizität · ab 10:02
Sprach‑BCIs und Langzeitanwendung im Alltag · ab 13:10

Wer spricht

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Stefan GeierHOST

Stefan Geier ist Wissenschaftsjournalist beim Bayerischen Rundfunk und moderiert diese Folge von »IQ – Wissenschaft und Forschung«. Er führt durch das Thema, stellt Fragen und fasst die Ergebnisse einordnend zusammen.

Alle Auftritte von Stefan Geier →
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Oliver BuschekGAST

Hat das Thema recherchiert und erklärt die Methodik und Ergebnisse der neuen energetischen Analyse der Alpenrouten.

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KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.