Windräder machen nach aktuellem wissenschaftlichen Stand nicht krank, können aber eine kleine Minderheit belästigen – Lösung liegt in echter Partizipation der Anwohner.
Zahlen & Fakten
1 %
Anteil der betroffenen Anwohner in den USA, die sich durch Windräder gestresst oder belästigt äußern
4,3 %
Anteil der Anwohner in Deutschland und der Schweiz, die sich durch Windräder gestresst, belästigt oder unwohl fühlen
2 Milliarden US-Dollar
Geschätzter gesundheitlicher Nutzen der US-Windkraft im Jahr 2014 durch verbesserte Luftqualität
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: Gutachten zur Frage, ob Windkraftanlagen Gesundheitseffekte verursachen
• StudieMIT-Studie zu den gesundheitlichen Vorteilen von Windkraft durch verbesserte Luftqualität
• StudieStudie von Gundula Hübner und Kollegen: Vergleichende Analyse von Stress und Belästigung durch Windräder in USA, Deutschland und der Schweiz
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SStefan GeierHOST
Wissenschaftsjournalist beim Bayerischen Rundfunk; moderiert den Wissenschaftspodcast »IQ – Wissenschaft schnell erzählt« mit Beiträgen zu Demenz, Astronomie, Immunsystem und Tiefseeforschung. Moderiert diese Folge und führt das Gespräch über die archäologischen Funde.
Alle Auftritte von Stefan Geier →JJan KerkhoffGAST
Journalist und Energieexperte, der sich intensiv mit der Klimaanlagendiskussion und Energiesystemen auseinandergesetzt hat. Er recherchierte umfassend zu Stromverbrauch, Effizienz verschiedener Gerätetypen, Auswirkungen auf Städte sowie Lösungsansätze im Bereich erneuerbarer Energien und städtischer Kühlung.
Alle Auftritte von Jan Kerkhoff →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.