Wenn der Regen fehlt - So ernten Forschende Wasser in trockenen Gebieten
5. August 2026 · 23 Min.
Forschende und Initiativen (u.a. Peter Trautwein, Igor Luketina, Ivan Hechler, Volodymyr Bonn) entwickeln Nebelfänger, taukondensierende Flächen und molekulare Sorbenten, um Wasser aus Luftfeuchtigkeit zu ernten; die Verfahren sind vielversprechend, aber vielfach noch in Entwicklung und nicht flächendeckend skalierbar.
Die Folge zeigt drei technische Ansätze zur Gewinnung von Wasser aus der Luft: großflächige Nebelnetze (Cloudfisher) für gebirgige Nebelregionen, Folien- und Glassysteme, die durch starke Abstrahlung Tau erzeugen, sowie poröse chemische Sorbenten („molekulare Schwämme“), die auch sehr trockene Luft entfeuchten. Praxisbeispiele aus Marokko, Tests von Cosmotaics in Ägypten und Prototypen der ETH Zürich werden vorgestellt. Jede Methode hat Vor- und Nachteile (z.B. Wasserqualität, Flächenbedarf, Energiebedarf zur Freisetzung), weshalb viele Lösungen ergänzend und dezentral eingesetzt werden könnten.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
HHelmut NordwigHOST
Moderierender Journalist und Produzent dieses Beitrags; leitet die Folge ein und schließt sie ab, führt durch die Themenblöcke und führt Interviews mit Forschenden und Projektleitern zur Gewinnung von Wasser aus Luftfeuchtigkeit.
Alle Auftritte von Helmut Nordwig →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.