IQ – Wissenschaft und Forschung
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Wilde Tiere in der Stadt - Warum sie immer mutiger werden

4. Juni 2026 · 10 Min.

Wildtiere in städtischen Räumen werden mutiger und risikofreudiger als ihre Artgenossen auf dem Land, weil sie weniger Bedrohung durch Menschen wahrnehmen und von besseren Nahrungsquellen profitieren.

Zahlen & Fakten

70 Prozent

Anteil der Untersuchungen, die sich auf Vögel in der Stadt konzentrierten, insbesondere auf deren Fluchtverhalten

70 Prozent

Anteil der Untersuchungen in der Metastudie, die sich auf Vögel in der Stadt konzentrierten

81 Studien

Anzahl der Studien, die in der Metastudie zur Untersuchung von Wildtierverhalten in Städten zusammengefasst wurden

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Die Metastudie und ihre Erkenntnisse · ab 00:46
Nahrung und Lebensraum als Motivatoren · ab 04:13
Konsequenzen und Stadtplanung · ab 08:36

Quellen

StudieMetastudie: Daten aus 81 Studien von Forschenden aus Frankreich und den USA zu Wildtieren in Städten aus 28 Ländern (Säugetiere, Amphibien, Reptilien, Insekten, Vögel)

NABU: Aussage zu Rotfüchsen in Städten (mehr Füchse in Städten als auf dem Land; Stadtfüchse können nicht umgesiedelt werden)

Tierschutzbund: Aussage zu Igelbeständen in Berlin (neunmal so viele Igel wie auf dem Land)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

S
Stefan GeyerHOST

Wissenschaftsjournalist beim Bayerischen Rundfunk; moderiert den Wissenschaftspodcast »IQ« mit Beiträgen zu Gesundheitsthemen, Stadtökologie und aktueller naturwissenschaftlicher Forschung.

Alle Auftritte von Stefan Geyer
V
Veronika BräseGAST

Redakteurin des IQ-Teams, die die Metastudie zu Verhaltensanpassungen von Wildtieren in Städten recherchiert und analysiert hat

Alle Auftritte von Veronika Bräse

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.