Zerstörerische Hitze – Waren die Klimaprognosen zu vorsichtig?
24. August 2026 · 18 Min.
Renate Ellis erklärt: Die jüngsten Hitzewellen bestätigen die Klimaprognosen weitgehend, zeigen aber, dass Wissenschaft und IPCC-Berichte tendenziell eher vorsichtig formuliert waren; die extreme Juni-Hitze wäre ohne menschengemachten Klimawandel nicht möglich gewesen.
In der Folge diskutiert Stefan Geier mit Renate Ellis, wie gut frühere Klimaprognosen den aktuellen Hitzewellen gerecht wurden. Daten des EU‑Klimadienstes Copernicus und Attributionsstudien zeigen, dass der Juni deutlich über dem Referenzzeitraum lag und Rekordwerte (z. B. 41,8 °C in Möckern) erreicht wurden. Historische Medienberichte (Spiegel 1986) und die Rolle des IPCC werden besprochen: Berichte fassen enorm viele Studien zusammen, sind glaubwürdig, wirken aber oft bewusst zurückhaltend.
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Wer spricht
SStefan GeierHOST
Stefan Geier ist Wissenschaftsjournalist beim Bayerischen Rundfunk und moderiert diese Folge von »IQ – Wissenschaft und Forschung«. Er führt durch das Thema, stellt Fragen und fasst die Ergebnisse einordnend zusammen.
Alle Auftritte von Stefan Geier →RRenate EllisGAST
Renate Ellis begleitet seit vielen Jahren das Thema Klima und Klimaveränderungen; in der Folge ordnet sie aktuelle Hitzewellen, Attributionsforschung und die Rolle von IPCC‑Berichten ein.
Alle Auftritte von Renate Ellis →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.