Steffen Krach (SPD) präsentiert sich als erfahrener Verwaltungs- und Regierungspolitiker und setzt im Berliner Wahlkampf auf pragmatische, schnell wirksame Instrumente gegen die Wohnungs- und Sicherheitkrise statt auf sofortige Massen-Vergesellschaftung.
In dem Gespräch mit Tilo Jung stellt Steffen Krach seine Biografie, Verwaltungserfahrung und Motivation als Spitzenkandidat der SPD vor. Schwerpunkte sind innere Sicherheit, Drogenpolitik, Wirtschaft und vor allem Wohnungs- und Mietenpolitik. Krach verteidigt Instrumente wie Mietenkataster, Mietpolizei und einen rechtskonformen Mietendeckel auf Landesebene und lehnt eine sofortige, großflächige Vergesellschaftung großer Wohnkonzerne als unpraktisch ab. Zudem spricht er über Kultur, ÖPNV und Transparenzfragen.
Zahlen & Fakten
3,9 Mio.
Einwohnerzahl Berlins, genannt als Wachstumsbeleg
19–20 %
Anteil der Menschen in Berlin, die als armutsgefährdet bezeichnet werden
10,4 %
Genannte Arbeitslosenquote in Berlin
Weitere 6 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
88 %
Genannte Mietsteigerung in einem Reinickendorfer Teilbezirk in sechs Jahren
8 bis 13,7 Mrd. €
Von Krach zitierte Kostenschätzung (Initiative) für eventuelle Vergesellschaftung
98.000
Anzahl der Personen mit Grundsicherung im Alter in Berlin
224.000
Anzahl arbeitslos gemeldeter Menschen in Berlin (gesprochene Zahl)
40.000
Angeblich leerstehende Wohnungen in Berlin (Publikumsangabe im Gespräch)
130.000
Ungefähr genannte Anzahl Wohnungen, die Vonovia in Berlin besitzt
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SSteffen KrachGAST
Steffen Krach ist Spitzenkandidat der SPD für die Berliner Abgeordnetenhauswahl. Er war zuvor Staatssekretär in Berlin und zuletzt Regionspräsident in Hannover. Im Interview nimmt er Stellung zur Krise des Koalitionspartners und erläutert die Kampagnenstrategie der SPD.
Alle Auftritte von Steffen Krach →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.