Deutschland gewinnt gegen die Elfenbeinküste 2:1 und sichert sich mit Dennis Undorf als Einwechselspieler das Achtelfinal-Ticket, doch die defensive Instabilität bleibt ein fundamentales Problem für die Turnieraspirationen.
Nach zwei Spieltagen hat Deutschland das Sechzehntel-Finale erreicht und vermieden, erneut in der Vorrunde auszuscheiden. Der 2:1-Sieg gegen die Elfenbeinküste wird von zwei Toren des Einwechselspielers Dennis Undorf geprägt, was eine intensive Debatte über die richtige Aufstellung und Spielerauswahl auslöst. Die Analysten betonen aber auch, dass dieser Sieg trotz späten Glücks eher verdient ist, doch die Defensive weist erhebliche Schwächen auf, die gegen stärkere Gegner wie England oder Frankreich zum Problem werden könnten.
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Wer spricht
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Oliver Fritsch ist Journalist im Sportressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er Spiele und den Turnierverlauf, reflektiert persönliche Eindrücke von WM‑Partien und ordnet das Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft sachlich ein.
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Christian Spiller ist Ressortleiter Sport bei der ZEIT und Co‑Host von »Kicken kann er«. In der Folge bringt er Beobachtungen aus den Spielorten ein, kommentiert Taktik und Führung und liefert analytische Einordnungen zum Turnierverlauf und Finale.
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Fabian Scheler ist Sportredakteur bei der ZEIT und moderiert die Folge. Er leitet die Diskussion zum Ausscheiden gegen Paraguay, sammelt Hörerkommentare und steuert Fragen zu Spielern, Trainerentscheidungen und den Verantwortlichkeiten beim DFB.
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