Kiribati erlebt bereits heute akute Folgen des Meeresspiegelanstiegs: Landverlust, versalzene Trinkwasserreserven und bedrohte Lebensgrundlagen – ob die Menschen bleiben können, hängt von internationaler Hilfe und politischen Entscheidungen ab.
In dieser Folge berichtet der freie Reporter Luca Schmidt-Walz aus Kiribati über das Leben auf den flachen Atollen, wo Palmen im Wasser stehen und Strände verschwinden. Regina Steffens moderiert und spricht mit Bewohnern wie Cindy und Max sowie Aktivistin Pellinesi Alofa über Versalzung von Grundwasser, Ernteausfälle und gebrochene Küstenschutzmauern. Die Folge diskutiert lokale Gegenmaßnahmen, geopolitische Partnerschaften (u.a. China) und die schwierige Frage von Umsiedlung und internationaler Finanzierung.
Zahlen & Fakten
7 €
Ca.-Preis für ein Sixpack Flaschenwasser importiert auf Kiribati, als Beispiel für hohe Kosten.
50–60 €
Ungefähres Wochenverdienstniveau, das im Beitrag als Vergleich zu den Wasserpreisen genannt wird.
14.000 km
Entfernung, die der Reporter Luca Schmidt-Walz nach Kiribati gereist ist.
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33
Anzahl der Inseln/Atolle, aus denen Kiribati besteht.
1–2 m (teilweise bis 3 m)
Typische Höhe der Koralleninseln über dem Meeresspiegel.
30–60 cm
Möglicher Anstieg des Meeresspiegels bis zum Jahr 2100, abhängig vom Erwärmungsszenario.
2 Stunden
Bootsfahrtdauer von der Hauptstadt Tarawa zur Nachbarinsel Abayang (Beispiel im Beitrag).
2×/Monat
Häufigkeit der sogenannten Kingtides (besonders hohe Fluten), die im Beitrag erwähnt werden.
120.000
Ungefährere Einwohnerzahl von Kiribati.
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
RRegina SteffensHOST
Moderatorin des Podcasts 'Klimabericht'. Sie führt durch die Episode, stellt Fragen und fasst die Rechercheergebnisse zusammen.
Alle Auftritte von Regina Steffens →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.